Josua Oberlerchner kam nicht ganz zufällig zur Imkerei: Schon die Großeltern waren Imker_innen, und nach mehrjähriger Arbeit am Institut für Bienenkunde sollte in Wien Honig für die Familie gewonnen werden. Der Standort im Naturschutzgebiet Fasangarten, zwischen Gloriette, Gartenbauschule und Maria Theresien-Kaserne, wurde dann aber eher zufällig gefunden: An der Stelle, an der die Bienenstöcke stehen, wurde bereits zu Kaiserzeiten Imkerhandwerk betrieben. Das Bienenhaus existiert seit den 50er Jahren und seit 2008 wird hier nun wieder Honig erzeugt.
Schonend zu Imkern war von Beginn an oberste Priorität, was auch bedeutet, die anfallende Imkerarbeit ausschließlich mit Rad inklusive Anhänger oder dem öffentlichen Verkehr zu erledigen – immerhin sollen die Bienen in einer möglichst schadstoffarmen Umwelt gedeihen können, wozu dies beiträgt.
Weil als Familienvater die Ressource Zeit meist knapp ist, unterstützt seit zwei Jahren Johannes Oberhuber die Imkerei – ebenfalls ausschließlich mit dem Rad als Transportmittel.

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Josua Timotheus Oberlerchner
Diefenbachgasse 12/12/17
1150 Wien